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Der Blog rund um den Bambus.
Der Bambusblog
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Bambus einpflanzen
Zu aller erst wird der Boden, in den der Bambusballen gesetzt werden soll, aufgelockert. Dann heben Sie das Pflanzloch aus, welches ca. 2 Mal so groß wie der Wurzelballen sein sollte. Passen Sie das Pflanzloch so an, dass der Wurzelballen ca. 1 cm tiefer als die Erdoberfläche ist.
Wenn Sie den Bambus-Wurzelballen (ohne Pflanztopf) in der Mitte platziert haben, schieben Sie die Erde mit den Händen oder Spaten wieder um den Wurzelballen herum. Die Erde muss gut angedrückt werden. Wir empfehlen, das Erdreich um den Wurzelballen herum mit Mulch abzudecken. So wird verhindert, dass der Wurzelballen all zu leicht austrocknet, da der Mulch die Feuchtigkeit hält und selbstverständlich ist der Mulch für den Bambus ein Bodenhilfsstoff, der den Bambus mit Mikronährstoffen versorgt.
Nachdem der Bambus in den Boden gepflanzt worden ist, sollte man den Bambus sehr großzügig wässern. Wir empfehlen hier die Zugabe unseres Terra-Aqua, ein Wasserspeicher, der den Wurzelballen gerade in der Anfangsphase mit ausreichend Wasser versorgt. In jedem Fall sollte in den ersten sechs Wochen nach der Pflanzung der Wurzelballen und das Erdreich drum herum immer feucht gehalten werden, damit sich schnell neue Wuzeln bilden können.
Bambus pflegen
Bambus ist eine recht anspruchslose und pflegeleichte Pflanze. Dennoch ist eine ausreichende Versorgung mit Stickstoff und anderen Mikronährstoffen ratsam, damit der
Bambus viele neue Blätter und Halme ausbilden kann und für den nächsten Winter gerüstet ist. Wir haben für diese Zwecke einen speziellen organischen Bambus-
Langzeitdünger mit erhöhtem Stickstoffgehalt entwickelt, der langsam und gleichmäßig an den Bambus abgegeben wird.
Phyllostachys vivax Aureocaulis gehört mit einer Wuchshöhe in Deutschland von bis zu 12 Meter und einem max. Halmdurchmesser von 8 cm zu den wahren Riesen. Die gelben Halme haben unregelmäßige grüne Streifen, die diesem Bambus ein unvergleichbares Aussehen verleihen. Die Winterhärte liegt im Bereich von -20 Grad Celsius. Aufgrund der relativ dünnen Wandung der Halme, kann es bei starker Schneelast im Winter vorkommen, dass einzelne Halme brechen. Bei der Auswahl des Standortes sollte dies berücksichtigt werden. Zur Vermeidung binden wir die Halme im Herbst zusammen.
Die neuen Triebe entwickeln sich im Gegensatz zu vielen anderen großen Bambussorten relativ spät im Juni / Juli. Der Austrieb ist zudem abhängig von der Temperatur. Ab +20 Grad schiessen die neuen Halme aus dem Boden. Phyllostachys vivax Aureocaulis hat eine enorme Wuchskraft, von daher sollte der Pflanzbereich mit einer Rhizomsperre begrenzt werden.
Bilder von Phyllostachys vivax Aureocaulis: http://www.bambusgallerie.de
Ingenieure der TU Darmstadt haben die Tragfähigkeit von Bambus-Konstruktionen deutlich verbessert. Um die notwendige Verbindung von Beton und Bambus zu verstärken, verwenden sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Erstmals eingesetzt wurde die neue Technik beim Bau des Deutsch-Chinesischen-Hauses auf der Expo 2010 in Shanghai .
Bildunterschrift:
Ingenieure der TU Darmstadt haben die Tragfähigkeit von Bambus-Konstruktionen deutlich verbessert. Um die notwendige Verbindung von Beton und Bambus zu verstärken, verwenden sie Polyurethanharz und eine spezielle Betonrezeptur. Erstmals eingesetzt wurde die neue Technik beim Bau des Deutsch-Chinesischen-Hauses auf der Expo 2010 in Shanghai
Download: http://idw-online.de/pages/de/attachmentdata7689.pdf
Für ein gutes Wachstum sowie eine Stärkung von Bambuspflanzen sollten im Frühjahr bis zum Spätsommer Bambuspfanzen mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden. Bei der Düngung von Bambus sollte ein stickstoffbetonter Spezialdünger verwendet werden, um den Ansprüchen einer schnellwachsenden Pflanze wie Bambus gerecht zu werden. Durch die Versorgung mit wichtigen Haupt- und Spurennährstoffung wird das Wachstum und somit auch die dicke der Bambushalme gefördert und der Bambus insgesamt gestärkt. Ein gesunder Bambus übersteht zudem auch besser die Winterzeit.
Wichtige Bestandteile von Bambusdünger sollten neben Stickstoff, Phosphat, Kalium und Spurennährstoffe, auch ein gewisser Anteil von Kieselsäure sein. Wichtig ist außerdem, dass der Salzgehalt des Düngers sehr gering ist. Auf dem Markt sind spezielle Bambusdünger erhältlich, die diesen Anforderungen entsprechen und durch die Langzeitwirkung die Inhaltsstoffe dosiert in den Boden abgeben. Zusätzlich kann noch Hornspäne aufgebracht werden. Hornspäne ist ein organisches Produkt und eine Überdüngung ist bei organischen Düngern kaum möglich, da die enthaltenen Nährstoffe erst durch Mikroorganismen im Boden umgewandelt werden müssen.
Bezüglich der Zeiten für die Düngung ist darauf zu achten, dass spätestens im Spätsommer die Düngung eingestellt wird. Bei Bambuspflanzen die im Herbst noch gedüngt werden, besteht die Gefahr, dass erneut Halme gebildet werden und bis zum Einsetzten der Forstperiode im Winter nicht mehr genug Zeit haben, auszuhärten. Diese Halme überstehen den Winter meistens nicht.
Unternehmen, die sich auf Messen präsentieren, sind immer wieder auf der Suche nach neuen innovativen Ideen bezüglich ihrer Präsenz. Es gibt ein einfaches und effektives Element, welches für Messen hervorragend geeignet ist, um sich und sein Unternehmen in Szene zu setzen.
Der Messestand entspricht all ihren zuvor definierten Kriterien und nun müssen sie feststellen, dass das gewisse Etwas noch fehlt. Als Eye-Catcher lassen sich wunderbar Pflanzkübel mit beeindruckenden und dekorativen Bambuspflanzen positionieren. Bambus in verschiedenen Ausführungen in Größe, Farbe und Umfang lassen sich für die Messe buchen. Die Bambuselemente werden einfach für den Zeitraum der Messe geleast und man braucht sich um nichts zu kümmern. Die Bambuspflanzen werden wie vorher verabredet direkt zur Messe geliefert und von dort auch wieder abgeholt. Komfortabler und kostengünstiger kann man seine Präsenz nicht hervorheben.
Die positiven Eigenschaften des Bambus stehen automatisch synonym für Ihren Messeauftritt: Wachstum, Flexibilität, Stärke und Innovation! Die begrünten Flächen strahlen eine warme und entspannte Atmosphäre aus, die ideal für eine gezielte Kundenansprache sind. Besonders große Exponate sind schon von weitem sichtbar und ein Magnet auf jedem Messestand. Letztendlich sind alle Messebesucher bewusst oder unbewusst auf der Suche nach dem Einzigartigem und Besonderem!
Aussteller, die sich etwas Spezielles einfallen lassen und auf die Neugier der Interessierten wecken, können größere Erfolge erzielen, als diejenigen, die in der Masse untergehen. Die Planung und Gestaltung eines Messestandes sowie die Mitarbeiter, die ihr Unternehmen repräsentieren, sind entscheidende Faktoren für einen gelungenen Messeauftritt und zukünftige Geschäftsverbindungen. Inhalte und Organisation können noch so gut sein, wenn aber das Ambiente und stimmige Gesamtbild zu wünschen übrig lässt, dann sind auch diese Werte von geringerem Nutzen. Schließlich geht es darum die Besucherströme auf seinen Messestand zu locken. Findet dann die Erstansprache der Interessenten in einer lockeren und angenehmen Atmosphäre statt, ist der Rest ein routiniertes Kinderspiel!
Bei der Herstellung von Bambusfurnier werden aus gepressten Bambusblöcken dünne Furniere geschnitten. Abhängig von der Schnittrichtung zeigt Bambusfurnier ein unterschiedliche Linienmuster mit verschiedenen Farbnuanchen und den charakteristischen Bambusknoten.
Jede Bambuspflanze besteht aus einem unterirdischen Teil mit Rhizomen, Augen und Wurzeln und einem oberirdischen Teil mit Halmen, Knospen, Zweigen und Blättern. Diese Augen werden als Rhizomaugen bezeichnet.
Man unterscheidet pachymorphen Rhizome und die leptomorphen (ausläufertreibend) Rhizome. Aus den Rhizomaugen von pachymorphen Rhizome entwicklen sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme. Bei leptomorphen Rhizomen können sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme oder neue Rhizome bilden. Diese Rhizome breiten sich unterirdisch horizontal aus und werden auch Ausläufer bezeichnet.
Wachstum von Bambus
Den Weltrekord in puncto Wachstum pro Tag hält der Riesenbambus Moso ( Phyllostachys pubescens ) mit bis zu 160 cm pro Tag. Dabei werden Höhen von 35 Meter und Halmdurchmesser von bis zu 45cm erreicht. Die unterirdischen Rhizome und Ausläufer bilden ausgedehnte unterirdische Systeme und Schützen so Böden vor Erosion und Berghänge vor Abrutschungen. Gleichzeit speichern diese unterirdischen Systeme das Regenwasser und wirken so als Feuchtigkeitsreservoir mit klärfilternden Funktionen.
Die Anfänge der Asian Bamboo AG reichen bis in das Jahr 1992 zurück, als Lin Zuojun, der Gründer und Vorstandsvorsitzende (CEO) des Unternehmens, in der Provinz Fujian den Bambushandel aufnahm.
Das Geschäft entwickelte sich rasant, deswegen errichtete Herr Lin 1997 in Mawei die erste Produktionsstätte zur Weiterverarbeitung von Bambussprossen. Da verarbeitete Bambussprossen zu dieser Zeit in China nur begrenzt nachgefragt wurden, konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf den japanischen Exportmarkt und avancierte dort zum Pionier im Vertrieb von chinesischen verarbeiteten Bambussprossen. Japan war über viele Jahre der wichtigste Absatzmarkt, ehe Anfang 2000 auch die Inlandsnachfrage deutlich zunahm. Seit der Pacht der ersten Bambusplantage im Jahr 2001 entwickelten sich frische Bambussprossen und Bambusstämme zu unseren stärksten Produktkategorien.
Seit dem 16. November 2007 ist die Asian Bamboo AG mit Sitz in Hamburg unter dem Börsenkürzel „5AB“ im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Teile des Emissionserlöses flossen 2008 in die Pacht von mehr als 10.000 ha erntereifer Plantagen, womit sich die erntereife Plantagenfläche im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelte. Im August 2008 wurde Asian Bamboo als „National Key Flagship Enterprise“ ausgezeichnet, was in China als große Ehre gilt und eine Steuerbefreiung für mindestens vier Jahre garantiert. Ebenfalls 2008 wurde das Xinrixian Forschungszentrum auf dem Campus der Fujian Agriculture und Forestry University fertig gestellt. Dieses Projekt wurde durch eine private Spende unseres Vorstandsvorsitzenden Herrn Lin ermöglicht.
Ende 2009 wurden die bereits vor dem IPO bestehenden Verträge von laufenden jährlichen Pachtzahlungen auf Einmalzahlungen für die gesamte Pachtdauer umgestellt. Von nun an sind sämtliche Pachtverträge mit einmaligen Vorauszahlungen belegt, was den Gesamtbetrag der Pachtaufwendungen signifikant reduziert.
Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurden am 22. Oktober 2009 im Rahmen eines Private Placement 1.275.000 Aktien zu einem Kurs von EUR 20,00 bei institutionellen Anlegern platziert. Nach der Kapitalerhöhung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft 14.025.000 EUR, eingeteilt in 14.025.000 Aktien.
Unser Unternehmen wächst kontinuierlich, und als Folge der konsequenten Umsetzung des integrierten Geschäftsmodells können wir von Skaleneffekten profitieren und unsere Plantagenerträge maximieren. Wir verkaufen unsere frischen und verarbeiteten Bambussprossen dank mannigfaltiger Vertriebswege – Großhandelsmärkte, Supermärkte und Industriekunden – in ganz China. Bambusstämme werden in erster Linie über inländische Zwischenhändler vertrieben, mit einigen größeren Abnehmern unterhalten wir jedoch direkte Verkaufsbeziehungen. Entsprechend haben wir im Februar 2009 eine strategische Partnerschaft mit Shaowu Zhongzhu Pulp and Paper, einem der führenden Produzenten von Bambuspapier- und Zellstoff, vereinbart. Die Verkäufe auf dem inländischen Markt machen inzwischen über 85% unseres Gesamtumsatzes aus. Unsere margenstärksten Produkte, Bambusstämme und frische Bambussprossen, bilden zugleich unsere bedeutendsten Produktkategorien.
Quelle: http://www.asian-bamboo.com/Article/ShowInfo.asp?ID=5856
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